Stadtmuseum Gera / Ulrich Fischer [CC BY-NC-SA]
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Münzprägestempel für einen Vierteltaler, Reuß jüngerer Linie

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Stadtmuseum Gera

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Mit dem Ende des Dreißigjährigen Krieges im Jahr 1648 hatte die Herrschaft Reuß jüngerer Linie, wie auch die anderen deutschen Territorien, ein Höchstmaß an Eigenstaatlichkeit erreicht. Sichtbarer Ausdruck dessen war eine Reihe hoheitlicher Rechte, darunter die Prägung eigener Münzen. Die Reußen ließen ihre Münzen überwiegend in Saalfeld prägen, richteten aber auch im eigenen Land, wie in Lobenstein oder Schleiz, zeitweise Münzstätten ein. Bereits 1621 wurden in Gera ein Jahr lang Münzen hergestellt, die aber, bedingt durch den Dreißigjährigen Krieg, von schlechter Qualität waren.

Object Name
Münzprägestempel für einen Vierteltaler, Reuß jüngerer Linie
Source
Stadtmuseum Gera
By-line
Ulrich Fischer
Copyright Notice
CC BY-NC-SA

Metadata

File Size
182.83kB
Image Size
980x1186
Resolution Unit
None
X Resolution
1
Y Resolution
1
Encoding Process
Baseline DCT, Huffman coding
Bits Per Sample
8
Color Components
3
Y Cb Cr Sub Sampling
YCbCr4:2:0 (2 2)