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Gustav Compter (1831-1922)

Gustav Compter war der Sohn des Sekretärs der Universitätsbibliothek Jena, David Compter, und dessen Ehefrau Henriette, geb. Langguth. Nach Abschluss des Gymnasiums in Weimar studierte er von 1851 bis 1855 an den Universitäten Jena und Berlin Mathematik und Naturwissenschaften und promovierte 1856 in Jena zum Dr. phil. mit einer mathematischen Arbeit über zykloidische Kurven. Nach einer kurzen Lehrertätigkeit an der Bezirksschule in Therwil im Schweizer Kanton Basel-Land kam Compter 1859 als Direktor und Studienrat an die neueröffnete "Großherzoglich-Sächsische Wilhelm-und Louis-Zimmermann’sche Realschule" in Apolda in Thüringen und leitete sie bis zu seiner Pensionierung 1909. Im Jahr 1898 wurde er zum Hofrat und Professor ernannt. Neben seiner erfolgreichen pädagogischen Arbeit in Apolda wurde Compter vor allen Dingen als Erforscher des Thüringer Keupers bekannt.

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