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Albaner Berge

Die "Albaner Berge" (italienisch: ’’Colli Albani’’, selten ’’Monti Albani’’; auch ’’Albaner Hügel’’ oder ’’Albanergebirge’’) sind die Reste eines ehemals vulkanischen Ringgebirges, des Komplexes des Vulcano Laziale, mit einem Umfang von ca. 60 km in Latium, 20 km südöstlich von Rom und 24 km nördlich von Anzio. Der Gipfel des Monte Cavo () beherrscht dieses Massiv, allerdings ist der gegenüberliegende Maschio delle Faete, ein Gipfel der Monti delle Faete mit () die höchste Erhebung. Der Vulkan war von 600.000 v. Chr. bis 20.000 v. Chr. aktiv. Es gibt im Südwesten eine Durchbrechung des alten Ringes, gebildet von zwei Kraterseen, dem Albaner See, ’’Lago Albano’’, und dem Nemisee, ’’Lago Nemi’’. Die Albaner Berge waren für die antiken Römer der ’’Albanus Mons’’. Auf dem Gipfel stand der Tempel des Jupiter Latiaris, das Bundesheiligtum der Latiner, in dem die Konsuln die ’’feriae Latinae’’ feierten, sowie einige römische Feldherrn ihre Triumphe, wenn ihnen ein Triumphzug in der Stadt verwehrt wurde. Der Tempel existiert nicht mehr; die zu ihm führende römische Straße, die ’’via triumphalis’’, kann man besichtigen. Das Gebiet der Albaner Berge, besonders um die Kraterseen, war schon in der Antike ein beliebtes sommerliches Refugium der römischen Nobilität, die sich Villen errichten ließ, um der Hitze und dem Schmutz der Hauptstadt zu entgehen. Wegen ihrer reizvollen Landschaft sind sie häufig von Malern besucht worden. - (Wikipedia 30.08.2014)


Latitude41.729985
Longitude12.6995231
LatiumAlbaner Berge
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